sizilien2007

Reisebericht Sizilien 27.01.-03.02.2007

Samstag, 27. Januar

Ich wachte spät - erst gegen 9 Uhr - auf, denn am Tag zuvor hatte ich noch bis Mitternacht Koffer gepackt. Vorher kam ich nicht dazu, denn da ich meinen Kollegen nicht tausend unerledigte Vorgänge hinterlassen wollte, hatte ich relativ lange gearbeitet und danach war ich mit meiner Freundin Birgit nach Karnevalskostümen gucken und Kaffee trinken und mit ihrem Hund Fips schmusen.
Um 14:55 ging der Flieger. Meine Mutter und die anderen Reiseteilnehmer fuhren um 11:00 mit dem Bus in Hackenheim los; also war gegen 13 Uhr mit ihrer Ankunft am Kölner Flughafen zu rechnen. Ich mußte zusehen, etwa zur gleichen Zeit dort zu sein, sonst hätte sie die Krise bekommen.
Ich frühstückte noch gemütlich mit Andreas. Ein wenig hatte ich ein schlechtes Gewissen, an diesem Tag wegzufahren, denn es war sein Geburtstag. Aber ich hatte die Reisedaten schließlich nicht festgelegt. Außerdem legt er ohnehin keinen großen Wert auf Geburtstagsfeiern.
Ich traf pünktlich am Flughafen ein. Von der Reisegruppe war jedoch noch kein Mensch am HLX-Schalter zu sehen. Ich setzte mich auf meinen Koffer und las noch ein wenig in einem von Birgit geliehenen Buch, einer dramatischen Familiengeschichte aus der Sicht eines Labradors. Irgendwann trudelten sie dann ein und ich wurde kurz der Reiseleiterin, Frau Kyrali, vorgestellt.
In Palermo wurden wir zum Bus geleitet, an dem bereits Vincenzo, unser italienischer Reiseleiter, und Giuseppe, der Busfahrer, warteten. Während der Fahrt bekamen wir die ersten Informationen über Palermo. Die Stadt ist mit einer knappen Million Einwohner in etwa so groß wie Köln.
Beim Abendesen hatte ich Gelegenheit, die Mitreisenden in Augenschein zu nehmen. Ein paar kannte ich schon, Maria Wilhelm von der Straußwirtschaft, Maria Schulz, die früher auf der Hackenheimer Post arbeitete, und Lioba Zuhl, die zu dem Kreis Frauen gehört, mit dem sich meine Mutter einmal wöchentlich für kleine Fahrradtouren trifft.

Sonntag, 28. Januar

Am Vormittag fuhren wir nach Monreale und besichtigten die dortige Kathedrale mit wunderschönen goldenen Mosaiken. Auf diesen ist die biblische Geschichte in Bildern dargestellt. Man hatte dies früher so gemacht, weil kaum jemand lesen oder schreiben konnte. Diese ganzen herrlichen und die gesamte Kirche ausfüllenden Mosaiken sollen innerhalb von 10 Jahren fertiggestellt worden sein. Da müssen die Jungs ziemlich rangeklotzt haben.
Auf dem Rückweg zum Bus fotografierte ich eine auf der Treppe sitzende Katze. Eine paar streundende Hunde sahen wir ebenfalls. Eine Mitreisende - später erfuhr ich, daß sie Marita heißt und eine angeheiratete Verwandte von Maria Schulz ist - erzählte mir, daß sie Mitglied im Tierschutzverein "Pro Animale" ist, der sich um Straßenhunde und -katzen in Südeuropa kümmert.
Danach fuhren wir zu einer ziemlich beeindruckenden Kathedrale in Palermo, die wir leider zur Zeit nicht besichtigen konnten, da dort gerade ein Gottesdienst stattfand. Anschließend spazierten wir über den Markt und Vincenzo kaufte dort für unser Picknick ein, das wir sogleich auf dem Monte Pellegrino mit einer wunderbaren Aussicht über die Stadt und die Bucht einnahmen. Für diese Idee gebührt Giuseppe mindestens das Bundesverdienstkreuz bzw. die italienische Variante davon. Brot, Wein, Käse, Oliven und Tomaten hatten selten so gut geschmeckt wie dort an der frischen Luft und mit der grandiosen Aussicht.
Später fuhren wir noch zu einem riesigen alten Baum mit Luftwurzeln. Dort stießen wir auch auf einen alten Mann, der einen Eimer Mandarinen verkaufte. Auf Vincenzos Empfehlung kosteten wir, und kauften unseren Obstvorrat für die nächsten Tage. Der alte Franco strahlte glücklich, denn er hatte wohl gerade das Geschäft seines Lebens gemacht.
Nach der Besichtigung einer weiteren Kathedrale kehrten wir ins Hotel zurück.

Montag, 29. Januar

An diesem Tag mußten wir sehr früh aufstehen, denn wir hatten eine große Strecke vor uns, die uns nach Piazza Armerina und Agrigent führte. Hinzu kam, daß die Ausgrabungsstätten in der dunklen Jahreszeit bereits recht früh schließen.
Frühes Aufstehen ist in der Regel nicht so mein Ding. Ich bin dann normalerweise für den Rest des Tages zu nichts mehr zu gebrauchen.
Aber im Urlaub ist es nicht ganz so schlimm, weil ich neugierig und darauf gespannt bin, was wir an dem Tag erleben werden. Außerdem waren Vincenzos Erzählungen einfach zu interessant, um dabei im Bus weiterschlafen zu können. An dieser Stelle wird es Zeit, mal etwas über ihn, einen der besten Reiseleiter, die ich jemals erlebt habe, zu erzählen. Er wußte nicht nur über fast jede Stadt, jedes Bauwerk, jede Pflanze sowie über die italienische und sizilianische Geschichte etwas zu erzählen,sondern war obendrein noch sehr witzig, so daß es mit ihm niemals trocken oder gar langweilig wurde. Da konnte es passieren, daß er eben noch die technischen Daten einer Brücke erklärte, und unvermittelt in einem Nebensatz erwähnte: "Hier wollte ich mit meiner Oma Bungee springen, aber sie wollte einfach nicht ans Seil" oder er angesichts eines Menschen, er mit einer orangefarbenen Fahne eine Baustelle absicherte, bemerkte: "Hier sehen Sie einen der letzten Kommunisten Italiens. Sehen Sie, wie eifrig er die rote Fahne schwenkt? Gelegentlich unterhielt er uns mit Anekdoten aus seinem Familienleben sowie aus seiner bewegten Karriere als Messdiener, Friseur und Kellner. Ehrlich, er war besser als manche Comedy-Stars aus dem Fernsehen!
Nach einer guten Stunde Fahrt gab unser Bus plötzlich den Geist auf. Nachdem sich herausgestellt hatte, daß auch der herbeigerufene Mechaniker nichts mehr ausrichten konnte und ein neuer Bus kommen mußte, was ungefähr eine Stunde dauern konnte, beschloß ich, mich in den hinteren Teil des Busses zu begeben, um dort ein wenig versäumten Schlaf nachzuholen. Nun, um wirklich einzuschlafen, war ich bereits zu aufgekratzt, aber ich döste ein wenig vor mich hin. Dennoch nützte es etwas, und ich fühlte mich danach fitter. Draußen machte inzwischen eine Gruppe Frauen unter Anleitung von Maria Wilhelm Gymnastik. Ich gesellte mich zu ihnen. Danach gab es für jeden noch einen Becher Wein.
Wir alle nahmen die Buspanne recht gelassen. Aber ehrlich gesagt, was hätte es auch gebracht, zu randalieren? Den Aufstand proben kann man, wenn man die Situation dadurch ändern oder zumindest den Verantwortlichen direkt treffen kann. Aber Vincenzo und Giuseppe konnten schließlich auch nichts dafür. Im Gegenteil, die Beiden taten mir eher Leid, denn für sie war das Ganze extrem unangenehm.
Irgendwann kam dann der Ersatzbus und wir setzten unsere Fahrt in Richtung Piazza Armarina fort. Dort wurden wir von einer italienischen Reiseleiterin namens Giusy in Empfang genommen, die uns durch eine alte römische Villa mit gut erhaltenden Mosaiken führte. Auf diesen waren verschiedene Szenen aus dem Leben im alten Rom dargestellt. Von der Abbildung einiger Sportlerinnen im Bikini waren besonders die Männer ganz hingerissen. Wer hat eigentlich behauptet, der Bikini sei Mitte des 20. Jahrhunderts erfunden worden?
Mittags kehrten wir in ein kleines dörfliches Gasthaus ein, wo wir Nudeln mit einer Soße aus Tomaten und Auberginen serviert bekamen. Es schmeckte nicht schlecht, wenn auch die 12 Euro dafür etwas überteuert waren. Aber was will man machen, wenn alle anderen Lokale in der Gegend geschlossen haben?
Weiter ging es nach Agrigent, wo bereits die nächste Reiseleiterin, eine Deutsche, die der Liebe wegen ausgewandert ist, auf uns wartete. Auch sie erklärte alles sehr anschaulich, nur war ich schon etwas müde und daher nicht mehr wirklich aufnahmefähig.
Maria Schulz und Marita fütterten zwei streunende Hunde, die durch die Tempelanlagen schlichen.
Auf dem Rückweg zum Bus tauchte auf einmal aus dem Dunkeln ein Mann neben mir auf und sprach mich an. Ich fand es unheimlich, zumal ich ihn im Dunkeln nicht richtig erkennen konnte, und war mißtrauisch. Ich dachte, er führte etwas Böses im Schilde und wollte Reißaus nehmen. Dann bekam ich mit, daß er etwas von "un regalo" sagte und ließ mir von ihm einen kleinen Gegenstand in die Hand drücken. Wie ich später erkannte, war es ein Fingerhut mit den darauf gedruckten Umrissen von Sizilien. Sehr hübsch eigentlich, und er steht immer noch in meinem Regal.
Später erfuhr ich von Maria Wilhelm, die sich noch mit der Reiseleiterin unterhalten hatte, daß es sich um einen Priester handelte. Meine etwas schroffe Reaktion tat mir mittlerweile Leid, aber wie soll man im Dunkeln auch erkennen, wen man vor sich hat?
Auf der Rückfahrt unterhielt und Vincenzo mit Geschichten über seinen Großvater, den Kommunisten, der seine Katze Miao Tse Tung und seinen Hund Tschou Enlai nannte und seine Großmutter, die in der Nachkriegszeit mit den Amerikanern "Foxtrottel" tanzte, um Schokolade für die Kinder zu bekommen.
Überhaupt hatte es ihm die Oma wohl angetan,denn sie wurde bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erwähnt. Er sagte auch einmal, die Oma sei sehr wichtig, fast wichtiger als die Mama. Dem kann ich jedoch nur bedingt zustimmen. Ich hing auch sehr an meinen Omis, als diese noch lebten, aber daß ich an ihnen mehr hing als an meiner Mutter, kann ich nicht behaupten. Außerdem kannte ich mal jemanden, der als Kleinkind seine Mutter verloren hatte und dadurch 20 Jahre später noch traumatisiert war. Nun ja, es gibt nicht nur liebe Muttis. Und nicht jeder, der seine Mutter früh verliert, hat einen ihn ständig verprügelnden Idioten zum Vater wie dieser Luciano.

Dienstag, 30. Januar

Nachdem wir am Vortag bis spät abends unterwegs waren, wurde es an diesem eher ruhig. Wir steuerten zunächst Cefalù an, einen wunderhüschen Ort am Meer. Hier möchte ich mal einen Strandurlaub verbringen.
Nach einer kurzen Besichtigung der Kathedrale konnte jeder machen, was er wollte. Meine Mutter und ich gingen an der Strandpromenade spazieren und setzten uns dann auf einer Bank mit Blick aufs Meer in die Sonne. Später schlenderten wir langsam zum Marktplatz zurück, wo wir auch auf den Rest der Gruppe stießen und einen Capuccino schlüften.
Dann stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zu einem auf einem Berg gelegenen Landgut, wo uns ein köstliches und üppiges Mittagessen erwartete. Der Espreso zur Verdauung war dann auch sehr nötig! Da uns nach einem Verdauungsspaziergang zumute war, beschlossen meine Mutter, ich, und noch einige andere,den Berg hinunter nicht mit dem Bus zu fahren, sondern zu laufen. Unten stiegen wir wieder zu und wir fuhren nach Castelbuono. Dort gab es jede Menge Naschereien und süßen Likör zu probieren. Außerdem das "Castello di Ventimiglia", in welchem heute das Stadtmuseum untergebracht ist und das sich so nennt, weil es seinerzeit von einer Adelsfamilie aus Ventimiglia in Ligurien, einer Kleinstadt an der französischen Grenze, erbaut wurde. Diese Information veranlaßte mich, eine kurze Gedenkminute an die Bekannten einzulegen, die ich in meiner Jugend dort hatte und bei denen ich zwei Urlaube verbrachte und zu denen später der Kontakt leider abgebrochen ist. Wie es Nadia und allen anderen heute wohl gehen mag? Vor allem auch besagtem Luciano, dem einzigen meiner Ex-Freunde, von dem ich nie wieder etwas gehört habe.
Während wir auf dem Marktplatz standen und Vincenzos Erklärungen lauschten, stoppte ein Wagen neben uns und eine Frau aus dem Landgut, in dem wir zu Mittag gegessen hatten, fragte, ob jemand von uns dort sein Portemonnaie vergessen hatte. Wir schauten nach und tatsächlich, die gefundene Geldbörse gehörte einer von uns. Es gibt doch noch ehrliche Leute auf dieser Welt!

Mittwoch, 31. Januar

Wieder mußten wir früh aufstehen, denn es stand viel auf dem Programm. Zunächst einmal ging es zum Etna. Ich war schon ziemlich gespannt, denn ich hatte noch nie einen Vulkan gesehen. Da es ziemlich hoch hinaus ( bewunderswert, wie Giuseppe den Bus über die kurvenreichen Bergstraßen lenkte; manche davon würde ich ja nicht mal mit dem PKW befahren wollen ) ging, hatten wir uns warm eingepackt. Dann streikte plötzlich der Bus, und während Giuseppe die Firma, woher wir ihn hatten, zur Schnecke machte, war für uns wieder ein Spaziergang angesagt. Wir baten ein paar Österreicher, die mit einem Jeep unterwegs waren, ein paar ältere Leutchen, die nicht mehr so gut zu Fuß waren, mitzunehmen, doch diese zeigten sich nicht sehr kooperativ und lehnten ab. Unhöfliches Pack! Statt dessen dessen boten ein paar Malteser ihre Hilfe an. Ich wußte doch, daß Malteser freundliche Menschen sind!
Oben setzten wir uns in die Sonne. Von wegen, es würde kalt sein!
Nach einer Weile kam dann ein neuer Bus, mit dem wir dan zu einem ähnlich reichhaltigen Mittagessen wie am Tag zuvor, nur diesmal auf einem Bauernhof, fuhren.
Danach hätte man uns fast zum Bus rollen können, aber es war einfach immer so lecker, daß ich kaum etwas davon zurückgehen lassen konnte. Ich liebe die mediterrane Küche!
Dann fuhren wir nach Taormina, einem hübschen Touristenstädtchen mit Blick auf den Etna, und bummelten dort ein wenig durch die Straßen.
Auf der Rückfahrt erzählte Vincenzo von seiner Familie und was sie alle so machen. Am liebsten würde ich diejenige mal kennenlernen, die Flüchtlingen Italienisch beibringt, denn schließlich habe ich auch mal eine Flüchtlingskinderbetreuung gemacht.
Dann meinte er noch, wir sollten uns von der schönen sizilianischen Landschaft, der Sonne und dem Meer besser nicht zu Auswanderungsgedanken verleiten lassen. Nun, die hatte ich sowieso nicht, denn abgesehen davon, daß laut Vincenzo die Mafia auf Sizilien wirklich ein Problem darstellt, weiß ich inzwischen, daß einen nach einer Weile überall der Alltag wieder einholt. Zugegeben, mit Anfang 20 hatte ich schon vor, irgendwann ins Ausland zu gehen, vorzugsweise nach England oder nach Italien. Dies war nur teilweise personenbezogen, sondern mir war Deutschland einfach zu spießig und ich fühlte mich woanders freier. Unter anderem hatte ich auch deswegen eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin gemacht, weil ich dachte, damit könnte ich im Ausland leichter Arbeit finden. Dann kamen ein paar Männer ( nacheinander natürlich ) dazwischen, deretwegen ich doch dageblieben bin, und inzwischen denke ich, daß es uns in Deutschland immer noch vergleichsweise gut geht. Im Ruhestand allerdings - sofern wir noch Rente bekommen - könnte ich mir solche Konstellationen vorstellen wie statt einer großen zwei kleine Wohnungen zu haben, davon eine in Deutschland für den Sommer und eine im Süden, wo ich dann überwintere. Wenn ich mich bis dahin nicht wieder umentschieden habe.

Donnerstag, 1. Februar

An diesem Tag ließen wir es eher gemütlich angehen. Am Vormittag - übrigens dem einzigen Tag, an dem es regnete - besichtigten wir zunächst den Tempel von Segeste und spazierten dann durch die engen Gassen von Erice, einem in den Bergen gelegenen malerischen Ort. In einer Konditorei deckten wir uns mit für die Region typischem süßen Gebäck ein.
Später fuhren wir zu einer Weinprobe in die Marsala-Gegend. Diese wurde von einer jungen Frau organisiert, die aus Hamburg stammt und wie ich von jeher eine Affinität zu Italien hatte.


Freitag, 2. Februar

Dieser Tag war zur freien Verfügung. Meine Mutter und ich schlenderten gemütlich Richtung Hafen, ließen uns dort die Sonne ins Gesicht scheinen, und spazierten, nachdem wir es geschafft hatten, lebend auf die andere Straßenseite zu kommen, durch den botanischen Garten.
Außerdem klapperten wir einige Geschäfte nach einem Video oder einer DVD, damit auch die Daheimgebliebenen sehen können, wie schön Sizilien ist, ab. An einem Marktstand in einer der engen Gassen kauften wir Gewürze und bekamen gleich noch ein Kochrezept mitgeliefert. Ich verstand noch genug Italienisch, um für meine Mutter übersetzen zu können. Ich finde es immer schön, im Urlaub auch mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Während dessen brausten die Mopeds auf Tuchfühlung an uns vorbei.

Samstag, 3. Februar

Der letzte Tag auf Sizilien war angebrochen. Als kleine Wiedergutmachung für zwei defekte Busse stellte uns das Reisebüro nochmals den Bus sowie auch unsere inzwischen liebgewonnenen Vincenzo und Giuseppe zur Verfügung und wir verbrachten noch ein paar herrliche Stunden in Mondello am Meer. Dann hieß es: Ciao, bella Sicilia, ma ci rivediamo. Ich komme irgendwann wieder, ganz bestimmt!
Und an dieser Stelle noch ein ganz herzliches Dankeschön an Vincenzo und Giuseppe, die ihr Bestes getan haben, uns diese wunderschöne Insel nahe zu bringen und eine freundliche Atmoshäre, in der man sich wohlfühlte, zu schaffen. Grazie, Vincenzo e Giuseppe, statemi bene und bleibt so, wie Ihr seid!!


    

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