Flüchtlinge willkommen

Es gab immer Menschen, die ihr Land verlassen und in der Fremde ihr Glück gesucht haben, zu allen Zeiten und aus vielerlei Gründen. Und solange es Kriege auf der Welt gibt, Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Bevölkerungsgruppe verfolgt werden und der Wohlstand ungleich verteilt ist, wird sich daran so schnell auch nichts ändern, ob das nun jedem paßt oder nicht.
Jemanden, der auf der Flucht die Hölle erlebt hat, mit offenen Armen zu empfangen, ist schlicht ein Gebot der Nächstenliebe. Zudem hilft man damit nicht nur anderen, sondern auch sich selbst, denn gelingt es uns heute, die Menschen zu integrieren, haben wir morgen weniger Probleme.
Es müssen nicht unbedingt Großtaten vollbracht werden. Nicht mehr gebrauchte Kleidung oder Kinderspielzeug spenden, zu Kaffee und Kuchen ( siehe „Bake the World a better place“ ) einladen, mit Rat und Tat zur Seite stehen, einfach mal zuhören...reicht völlig. Empfehlen kann ich diesbezüglich den Duisburger Flüchtlingsrat ( www.fluechtlingsrat-duisburg.de ), den Kölner Appell gegen Rassismus ( www.koelnerappell.de ), die von dem Facebook-User Joe Chem initiierte Gruppe „Ich will etwas tun für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten in Duisburg“, aber es gibt sicher noch mehr – einfach mal recherchieren...

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